statt etwas

Einzelausstellung im Kunstbetrieb

Gezeigt wurden großformatige Malerei, Film, Objektkunst und Fotografie aus der Konzeption „keep on trippin‘.

Blick in die Ausstellung
Blick in die Ausstellung
Planungen, Skizzen, Abbildungen: keep on trippin‘ – frei
Das deutsche Nähkästchen, oberste Etage, Nähkasten, Farbpigmente

Artikel und Foto: Nicole Giese, Ruhr Nachrichten

Eindrücke von der Vernissage, Fotos: Sabine Spieckermann, textunddesign

Die Ausstellung war gut besucht. Simone Rikeit, Kunsthistorikerin, führte in die Ausstellung ein. Auch viele bekannte Künstler*innen-Freund*innen wie Almut Rybarsch-Tarry, Klaus Pfeiffer, Udo Unkel und Musiker Michael Ashauer waren gekommen.
Hier ein freundlicher Kommentar von Klaus Pfeiffer, Künstler und Dozent, entdeckt auf der Facebook-Seite vom Kunstbetrieb:

Anke Droste ergreift einen schweren Begriff, den Begriff der Freiheit, mit großer Leichtigkeit. Zärtlich und kräftig zugleich erscheinen Farben, Formen und Strukturen und schwingen den Betrachter ein in eine Welt, in der etwas Philosophisches der Freiheit fühlbar wird. Zwischen Hegels oft missverstandenem Satz „Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit“ und Nietzsches „Je mehr Erkenntnisse und Vernunft ich habe, umso mehr nimmt der Glaube an die Freiheit ab“ bezieht die Künstlerin eine ästhetische Position. Sie zeigt, dass der „Glaube an die Freiheit“ allein mit den Mitteln der Kunst spürbar gemacht werden kann. Eine sehenswerte Ausstellung!!!

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