wenn hinter dir die Möwe stürzt und schreit

Der Kunstbetrieb initiierte das Projekt im September/Oktober 2020.

Nicht nur die Pandemie fordere uns zurzeit in besonderem Maße, meint Sabine Spieckermann, Projektleitung und Mitbegründerin des Kunstortes „der kunstbetrieb“. „Auch die rasanten Entwicklungen in den Bereichen des Klimas, der Digitalisierung und Automatisierung und die Krisen, in denen die Demokratie in vielen westlichen Staaten steckt, werfen Fragen auf, stellen Strukturen und Zustände in Frage und verlangen nach neuen Antworten.“  

Die teilnehmenden Kunstschaffenden realisierten ihre Konzepte mit den Mitteln der Grafik, Malerei, Fotografie, der Objektkunst, Mixed-Media und des Films. Sylvia Reuße, Ana Maria Avilés Toro, Anne Jannick, Artur Wojtczak und Anke Droste zeigen Malerei, Mathes Schweinberger, Susanne Grytzka und Paola Manzur Grafik, Udo Unkel und Almut Rybarsch-Tarry Objektkunst, Brigitte Siebrecht, Ulla Zoller, Angela Jansen und Anne Töllner Mixed Media, Klaus Pfeiffer Fotokunst und Yi Ann Chien Videokunst.

Der Titel für das Projekt ist ein Zitat aus dem Gedicht „Die große Fracht“ von Ingeborg Bachmann. Zur Eröffnung spielte das Trio SPIELZONE. Statt einer Eröffnungsrede kamen die Künstler und Künstlerinnen per Video selbst zu Wort. Die Mehrheit der Künstler und Künstlerinnen war vor Ort. Die Vernissage fand am 5.9.20 statt.

contemplatio et discursus, Acrylfarben auf Leinwand, zweiteilig, Anke Droste
Entstanden für das Projekt „Wenn hinter dir die Möwe stürzt und schreit“
Katalog zur Ausstellung

Die teilnehmenden Künstler*innen

Die Ruhr Nachrichten drucken den Text vom Kunstbetrieb ab.

Eindrücke von der Vernissage, Fotos: Sabine Spieckermann
Die Gruppe „Spielzone“ spielte im Hofgarten des Kunstbetriebs, ein toller Tag für alle Künstler*innen und Besucher*innen der Vernissage

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